Die Wanderinfrastruktur steht zunehmend unter dem Einfluss des Klimawandels: Wege sind häufiger von Nässe oder Überflutungen betroffen, Ausstattung und Rastplätze müssen an neue Bedingungen angepasst werden und mit zunehmenden Hitzeperioden gewinnt eine verlässliche Trinkwasserversorgung an Bedeutung. Anpassung bedeutet deshalb, mit gezielten und nachhaltigen Maßnahmen zu reagieren, sei es durch Trittsteine an nassen Stellen, durch langlebige Bauweisen oder durch Initiativen wie Refill-Stationen.  

Die folgenden Praxisbeispiele zeigen, wie auch kleine Lösungen eine große Wirkung entfalten können.

Zu den Praxisbeispielen

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