Mit seiner majestätischen Bischofsmütze und dazu ausnehmend vielen energie-reichen Plätzen in der Natur ist der Ferienort im Salzburger Land ein Bergdorf mit besonderer Ausstrahlung.
Zertifiziert als „Österreichisches Wanderdorf“, ist Filzmoos vor allem als Wanderparadies bekannt, mit 250 Kilometern markierten Wanderwegen, aber auch als Kletterhotspot, Bikedorf und Österreichs Bergsportregion Nr. 1 – ein Sehnsuchtsort für Aktivurlauber und Naturliebhaber. Hier sei die „Kirche im Dorf geblieben“, berichtete die Zeitung „Neue Westfälische“ aus Bielefeld und adelte Filzmoos sogar „als das wohl schönste Bergdorf Österreichs“.
Manche Gäste kommen seit 40, ja sogar seit 50 Jahren oder noch länger immer wieder in ihrem Urlaub nach Filzmoos.
Rund um die Bischofsmütze
Im Herzen der Salzburger Alpen begeistert die schönste Mehrtageswanderung im Salzburger Land. Die Tour führt rund um den prägenden Berg der Region, die Bischofsmütze. Die 2 Etappe von dreien, die Königsetappe, erreicht von der Hofpürglhütte über den Steiglpass den Gosausee (935 m), einem eiszeitlicher Gebirgssee, der malerisch inmitten der Felslandschaft liegt und gerne „das Auge Gottes“ genannt wird. Später, nach etwa fünfeinhalb Stunden Gehzeit, wird das Tagesziel, die Gablonzer Hütte (1550 m), erreicht sein, die rustikales Hüttenfeeling und einen traumhaften Ausblick auf den Dachstein, den König der Berge, verspricht.
Zunächst dominieren Almwiesen, dann geht es über steinige Pfade und in Serpentinen an steilen Felswänden entlang, die im letzten Teil seilgesichert sind. Mehr und mehr entschwindet die Hofpürglhütte aus dem Blick, das Quartier der letzten Nacht und heute Morgen der Ausgangspunkt. Nach gut einer Stunde durch alpines Gelände ist schließlich der Steiglpass (2015 m) erreicht. Was für ein besonderer Moment, was für ein großartiger Anblick: ganz unten im Tal das Bergdorf Filzmoos; erhaben, auf einem Felsvorsprung, die Hofpürglhütte, 300 Meter unter uns. Und direkt vor uns türmen sich gut 400 Meter himmelwärts die markanten Doppelgipfel der Kleinen und Großen Bischofsmütze.
Filzmoos ist ein von der Natur gesegneter Ort, mit sehr viel Herzqualität.
Kraftort Filzmoos
Kein Wunder also, dass die Bischofsmütze als Kraftberg bezeichnet wird, als einer von erstaunlich vielen: Es gibt 17 Kraftplätze in und um Filzmoos – Sagenplätze und Naturschauspiele. Und auch das Dorf selbst, das im lieblichen Pongau (Salzburger Land) zwischen Bischofsmütze und dem mächtigen Dachsteinmassiv liegt, gilt als ein Kraftort. Die Einheimischen sprechen schon seit Jahrhunderten über energiereiche Schwingungen der Natur an bestimmten Orten. Ein schwer erklärbares Phänomen. Was lange Zeit vielleicht noch als Hirngespinst abgetan wurde, ist inzwischen seriös nachgewiesen. Filzmoos hat zwei Besonderheiten von der geomantischen Lage her. Erstens liegt es auf der direkten Linie der Europäischen Wirbelsäule, also im Europäischen Erdchakra, in der Nähe des Herzens. Zweitens gibt es ein Dreieck mit den zwei markanten und starken Bergen Österreichs. Spezielle Energieschwingungen können sich überaus positiv auswirken. Sensible, achtsame Menschen spüren ganz deutlich diese „befreienden und heilsamen“ Kräfte der Natur: wenn Herz, Seele und Geist in Resonanz kommen.
Wunderbar, wenn es gelingt, die energiereichen Kraft der Natur zu erleben und mit dem Herzen zu verstehen.
Sechs (von 17) besondere Kraftplätze in Filzmoos
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Grasende Kühe und Ziegen, ein wurzeliger Pfad, das Naturjuwel Almsee, Wiesen und Wald, im Hintergrund das Bergmassiv der Bischofsmütze. Dieser Spot, notierte der Geomant Frank, »lässt einen leicht in Trance gehen«. Jedes Jahr wählen ein paar Dutzend Hochzeitspaare diesen romantischen Kraftplatz für ihre Trauungszeremonie aus und feiern dann in der urigen Unterhofalm.
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Einer der stärksten Kraftplätzen, gesegnet mit Leichtigkeit und einer sehr hohen Energie. Sanft schlängelt sich der Fluss durch den Almboden und nimmt beim ruhigen Verweilen die Schwere des Lebens, heißt es. Wer den Flussverlauf bewusst langsam abschreitet, wird beim meditativen Gehen sehr viel Leichtigkeit und Klarheit in Geist und Herz bringen.
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Ein eineinhalb Meter Spalt zwischen den zwei Felsen. Geheimnisvoll. Der männliche und weibliche Aspekt des Seins? Hier zu verweilen, sich auf das Rätsel der Natur einzulassen, könne entspannend wirken: Die leichte Trance, die das Zentrum ausstrahlt, verhelfe zu einem guten Ergebnis – heißt es.
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der wahrscheinlich energiereichste Platz im besonders energetischen Bergdorf Filzmoos. Die Sage handelt von einem goldenen Wagen, der im dunklen See versunken liegt und bei deren Bergung drei junge Männer in Streit geraten sind.
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Der Berg ist sehr männlich, markant, dennoch nicht beherrschend. Nein, er wirkt auch keineswegs bedrohlich. Im Gegenteil: Auf geheimnisvolle Weise strahlt er Ruhe und Ehrfurcht aus, Stärke und heilende und befreiende Kraft. Tatsächlich sind Energien, die die neunfache Schwingung des Menschen ausmachen, messbar.
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Wer aus der eiskalten Quelle am Fuß der Bischofsmütze trinkt oder sich darin wäscht, wird eine Art Jungbrunnen erleben und zehn Jahre jünger. Mindestens. Erzählt man so.
Kontakt
Filzmoos Tourismus
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Tel. +43 (0) 6453 8235
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