Wer draußen unterwegs ist, muss sich auf seine Technik verlassen können. Sollte doch einmal etwas kaputtgehen – Spezialversicherer Wertgarantie hilft bei Reparaturen mit seinem umfassenden Geräteschutz.  

Vom Tagestrip bis zur Weitwanderung: Elektronik ist ständiger Begleiter. Warum sich Reparieren lohnt – und  wie Schutz auch für gebrauchte Geräte funktioniert.

Ob kurze Wandertour, mehrtägige Hütten- tour oder Weitwanderung: Wer heute draußen unterwegs ist, hat mehr dabei als Karte und Kompass. Das Smartphone navigiert, die Smartwatch trackt Strecke und Puls, die Powerbank sichert Energie. Dazu kommen Stirnlampe und Kopfhörer – kleine Helfer, die Touren komfortabler und sicherer machen. 
Je länger und anspruchsvoller die Strecke, desto stärker wird diese Ausrüstung gefordert. Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen, Stürze oder intensive Nutzung hinterlassen Spuren – und machen selbst robuste Outdoorprodukte anfällig für Schäden. Was unterwegs zuverlässig funktionieren soll, ist gleichzeitig permanent Risiken ausgesetzt. 

Ein Geräteschutz bietet Sicherheit vor Reparaturkosten – auch bei gebrauchten Geräten. Genau hier setzt der Spezialversicherer Wertgarantie an und übernimmt im Schadenfall die Reparaturkosten. Mit dem »3 für 2«-Angebot sind beispielsweise gleich drei Geräte wie Smartwatch, Smartphone oder Fitnesstracker bei Schäden am Display, Wasserschäden, unsachgemäßer Handhabung und technischen Defekten versichert – Kund*innen bezahlen jedoch nur für den Schutz von zwei Geräten. Wer Schadenfälle online meldet, wird an eine von rund 2300 Partnerwerkstätten in Deutschland und Österreich vermittelt. 
Entscheidend ist dabei ein Aspekt, der oft unterschätzt wird: Auch Gegenstände, die man bereits besitzt, können versichert werden, ohne dass dies teurer ist als bei neuen Geräten. Das verlängert nicht nur die Nutzungsdauer, sondern unterstützt auch einen nachhaltigeren Umgang mit Ausrüstung. 

Gut zu wissen: Auch die Lebensdauer eines Akkus lässt sich mit der richtigen Handhabung deutlich verlängern. So ist es empfehlenswert, Akkus nicht über 80 Prozent zu laden und Tiefenentladung zu vermeiden. Gerade bei saisonal genutzten Trackern ist es wichtig, diese nicht monatelang ungenutzt liegen zu lassen. Eine vollständige Ladung einmal im Monat reicht aus, da der Akku sonst dauerhaft Schaden nehmen kann und sich mitunter nicht mehr reaktivieren lässt. 


Zudem lohnt es sich, Powerbanks mit Temperaturabschaltung zu nutzen und Geräte bei Pausen im Schatten zu lagern. Überhitzung reduziert die Lebensdauer. Bei Touren in praller Sonne können Geräte schnell überhitzen, was den Akku zusätzlich belastet. Deshalb sollte das Smartphone regelmäßig aus der direkten Sonne genommen werden. Kurzes, moderates Schnellladen ist unproblematisch, dauerhaftes Laden über Nacht hingegen belastet die Technik. So bleibt das Wearable langfristig im Einsatz – statt frühzeitig repariert oder ersetzt werden zu müssen.


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