Standardwerk überzeugt

Das Standardwerk zu den zertifizierten Qualitätswegen „Wanderbares Deutschland“ ist überarbeitet, ergänzt und neu herausgegeben worden. Schon die erste Auflage des Bildbandes aus dem KOMPASS-Karten Verlag wurde im Jahr 2018 mit dem ITB BuchAward ausgezeichnet.

Der jetzt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wanderverband (DWV) veröffentlichte, 464 Seiten starke, Wanderbildband „Wanderbares Deutschland“ ist noch opulenter geraten als sein Vorgänger. Er überzeugt nicht nur wegen der großen Deutschlandkarte zum Herausnehmen mit allen vom DWV zertifizierten Qualitätswegen, den über 500 eindrucksvollen Fotos und der Möglichkeit, GPX-Tracks herunterzuladen. Beeindruckend sind vor allem die detaillierten Beschreibungen inklusive Karten und Höhenprofilen der insgesamt 7.000 Kilometer Qualitätswege. Sie zu lesen, macht ebenso viel Spaß wie eine Wanderung auf einem der bundesweit aktuell 243 Qualitätswege „Wanderbares Deutschland“. Wer auf ihnen unterwegs ist, genießt abwechslungsreiche Landschaften, verlässliche Markierungen und naturbelassenen Untergrund. 

 

Etwa auf den Nordpfaden im Landkreis Rotenburg (Wümme). Allein dieser Wanderregion zwischen Hamburg, Hannover und Bremen mit widmet sich der Bildband auf 25 Seiten. Hier wie in der überarbeiteten Neuauflage des Werkes insgesamt spielt das Thema Kulinarik eine große Rolle. Sowohl bei den Wegbeschreibungen als auch auf den Karten und besonders im Bildteil des Standardwerkes für Wanderinnen und Wanderer gibt es immer wieder Hinweise auf Gastgeber, die ihre Besucher mit meist regionalen Leckereien verwöhnen. Natürlich gerieten bei den Autoren zu diesem Teil des Buches oft die Qualitätsgastgeber „Wanderbares Deutschland“ in den Blick. Diese bundesweit rund 1.500 Häuser haben sich besonders auf Wanderinnen und Wanderer eingestellt. Hier gibt es kompetente Beratung, einen Hol- und Bringservice sowie die Möglichkeit, nasse Klamotten zu trocknen.


Das Standardwerk „Wanderbares Deutschland“ kostet 40 Euro und ist ab sofort im Buchhandel zu bekommen. 

 

Pressekontakt:
Thomas Kargl MA.
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