Hier finden Sie eine alphabetisch sortierte Übersicht aller langen Qualitätswege. Leider liegen aktuell nicht zu allen Wegen nähere Informationen vor. Die Seite wird daher stetig ergänzt. 

      • Sieben auf einen Streich. Der als Qualitätsweg „Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnete 7-Berge-Wege Nagold hält, was er verspricht. Von sieben Gipfeln bieten sich Wanderern auf dem 22 Kilometer langen Rundkurs schöne Aussichten auf den Schwarzwald. 

      • Eindrucksvolle Ausblicke in das romantische Ahrtal bieten sich Wanderern auf dem 100 Kilometer langen Prädikatsweg AhrSteig. Über idyllische Waldwege und enge Felspfade begleiten sie die Ahr von ihrer Quelle in Blankenheim bis zur Mündung bei Sinzig. 

      • Seinen Namen verdankt der Albschäferweg einer langen Tradition: der Wanderschäferei. Sie begleitet die Wanderer auf ihrem 158 Kilometer langen Weg durch die Heidenheimer Brenzregion und das beschauliche Brenztal beinahe auf Schritt und Tritt.

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      • Ausgezeichnet als „Top Trail of Germany“ verspricht der 365 Kilometer lange Albsteig nicht nur landschaftlich, sondern auch geologisch eine spannende Fußreise durch die Schwäbische Alb. Und das immer ganz nah „am Abgrund“.

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      • Der Albsteig Schwarzwald ist der kleine, ziemlich starke Bruder des bekannten Hauptwanderwegs (HW) 1. Nach 83,3 Kilometern und 2.722 Höhenmetern wartet am Ende mit dem 1.493 Meter hohen Feldberg der höchste Berg des Schwarzwalds auf die Wanderer. 

      • Blaue Mauer wird der Albtrauf, der zwischen Stuttgart und Ulm steil aus dem Schwäbischen Albvorland aufragt, auch genannt. Entlang dieser prägenden Kante sowie durch idyllische Täler verläuft der 113 Kilometer lange Qualitätsweg Albtraufgänger. 

      • Der 132 Kilometer lange Alemannenweg im Odenwald ist nichts für Anfänger. Insgesamt 4.300 (3.750) Höhenmeter wollen überwunden werden. Zur Belohnung gibt es eine abwechslungsreiche Landschaft und jede Menge kulturhistorische Sehenswürdigkeiten.

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      • Schroffe Felsen, blühende Wachholderheiden und lichte Wälder prägen die abwechslungsreiche Landschaft des Naturparks Altmühltals. So ergeben sich auf dem 200 Kilometer langen Altmühltal-Panoramaweg immer neue, kontrastreiche Blickwinkel. 

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      • Nahezu an jeder Ecke begegnen Wanderer, die auf dem Baumberger Ludgerusweg sind, den Spuren des ersten Bischofs von Münster. Denn er gab dem 30 Kilometer langen Qualitätsweg, der durch die typische Landschaft des Münsterlandes führt, seinen Namen.

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      • Wandern mit Weitblick! Nahezu auf Schritt und Tritt bieten sich Wanderern auf dem 246 Kilometer langen Bergischen Panoramasteig in Nordrhein-Westfalen beeindruckende Aussichten auf eine Mittelgebirgsregion, die zu Unrecht (noch) unterschätzt wird.

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      • Auf den Spuren eines mehr als 100 Jahre alten Wanderweges führt der Bergische Weg vom Ruhrgebiet über das Bergische Land bis ins Siebengebirge. Genau 261 Kilometer und unzählige Sehenswürdigkeiten liegen zwischen dem Baldeneysee und dem Drachenfels. 

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      • Mehr als 2.000 Jahr lang wurde in der Lahn-Dill-Region zwischen Wetzlar und Braunfels Eisenerz abgebaut. Einblick in den alten Tagebau bekommen Wanderer auf der Bergmannsroute, deren Ziel nach 26,4 Kilometer das Besucherbergwerk Grube Fortuna ist. 

      • Schritt für Schritt lassen Wanderer auf dem Besinnungsweg Ehinger Alb den Alltag hinter sich. Auf dem Rundweg durch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb folgen sie dem Schwäbischen Ruf „Bsen de au!“ und entdecken auf 50 Kilometern das Mehr des Lebens. 

         

      • Recht kurz, aber durchaus anspruchsvoll ist der Bestwiger Panoramaweg. Die Berg-und-Tal-Wanderung führt auf 53 Kilometern rund um die sauerländische Gemeinde, deren idyllische Fachwerkdörfer zu den beliebtesten Fotomotiven in der Region gehören.

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      • Rügens eher unbekannte, stille Seite lernen Wanderer auf dem Rügener Bodden-Panoramaweg kennen. Die 24 Kilometer lange, vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete Strecke führt durch die malerische Landschaft des Großen Jasmunder Bodden.

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      • Mit nur knapp 50 Kilometern Länge ist der Briloner Kammweg für einen zertifizierten Fernwanderweg zwar eher kurz. Kondition brauchen die Wanderer dennoch. Denn die steilen Anstiege in den Wäldern des Sauerlandes sind durchaus eine Herausforderung.

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      • Burgen, Schlösser und Ruinen prägen das Gesicht des Naturparks Haßberge.

        An ihnen vorbei führt der zertifizierte, zweigeteilte Burgen- und Schlösserwanderweg. Die Nordroute (132 km) startet in Königsberg i. Bay., die Südroute (108 km) in Zeil a. Main.

      • Neun Tage sollten sich Wanderurlauber Zeit nehmen, um alle Etappen des 120 Kilometer langen Burgensteigs Bergstraße zu laufen. Denn mehr als 30 Burgen und Schlösser warten auf der durchaus anspruchsvollen Strecke zwischen Darmstadt und Heidelberg. 

      • „Riesensteine Rummeln Ritterburgen“ lautet das Motto auf dem zertifizierten Burgenwanderweg durch den Naturpark Hoher Fläming in Brandenburg. Denn der 147 Kilometer lange Rundkurs bietet abwechslungsreiche Landschaft und kulturhistorische Vielfalt.

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      • Vom ständigen Wechsel zwischen Wäldern, Wiesen und Feldern ist eine Wanderung auf dem Diemelsteig geprägt. Die zertifizierte Route verläuft auf einer Länge von 63 Kilometern über die markanten Höhenzüge des Naturparks Diemelsee im östlichen Sauerland. 

      • Zahlreiche Auf- und Abstiege machen den Donauberglandweg zu einer Herausforderung auch für geübte Wanderer. Insgesamt 4.500 Höhenmeter gilt es zu überwinden, bevor am Ende der 60 Kilometer langen Strecke der Abteiort Beuron auf die Wanderer wartet.

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      • Vom Durchbruchstal der Donau bis auf den höchsten Berg der Schwäbischen Alb führt der 165 Kilometer lange Donau-Zollernalb-Weg. Schon die erste Etappe, die in Beuron beginnt, verspricht einige landschaftliche und kulturhistorische Superlative.

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      • Die Region zwischen Westerwald und Sieg ist eines der ältesten Montanreviere Deutschlands. Einblick in die mehr als 2.000-jährige Geschichte des Bergbaus bekommen Wanderer auf den sechs Etappen des 83 Kilometer langen Druidensteigs. 

      • Dem Verlauf der Eder folgt der Ederhöhenpfad an der Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen. Auf einer Länge von 63 Kilometern laufen Wanderer durch die schützenswerten Auen des Flusses, tiefe Buchenwälder und blühende Wacholderheiden.

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      • Los geht’s an den sagenumwobenen Externsteinen: Von dieser Millionen Jahre alten Felsformation führt der 70 Kilometer lange Eggeweg einmal durch den Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge und geht dann im Süden in den Hermannsweg über.

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      • Den Spuren der Vögte folgen Wanderer auf dem Elsterperlenweg durch das wildromantische Tal der Weißen Elster. Ihre 72 Kilometer lange Entdeckungsreise startet und endet in der Residenzstadt Greiz mit dem bekannten Oberen und Unteren Schloss. 

      • Mitten ins „Ruhrgebiet des Mittelalters“ gelangen Wanderer, die sich im Amberg-Sulzbacher Land auf den 153 Kilometer langen Erzweg begeben. Der Qualitätsweg durch die einstige Montanregion bietet einen Mix aus Waldspaziergängen und Felswanderungen. 

      • Eine geografische Besonderheit erleben Wanderer im Naturpark Frankenhöhe: die Europäische Wasserscheide. An ihr entlang führt der gleichnamige Qualitätsweg „Wanderbares Deutschland“ auf einer Länge von ca. 100 Kilometern zwischen Ansbach und Schnelldorf.

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      • Spektakuläre Felsen wie der Jungfernsprung bei Happurg und kleine Kostbarkeiten wie die Hinterhaslacher Heide machen den Charme des Frankenalb Panoramawegs aus. Der Rundkurs ist nur gut 60 Kilometer lang, wartet aber mit steilen Anstiegen auf. 

      • Abwechslungsreicher geht es kaum. Entlang des 520 Kilometer langen Frankenweges bekommen Wanderer alles geboten, was die Landschaft des Frankenwaldes, des Oberen-Maintal-Coburger Landes und die Schwäbische Alb zu bieten hat.

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      • Direkt an der bayerisch-thüringischen Landesgrenze beginnt der 425 Kilometer lange Fränkische Gebirgsweg. Von Untereichenstein im Frankenwald führt die zertifizierte Wanderroute über einige der stattlichsten Gipfel Frankens bis nach Hersbruck. 

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      • Nirgendwo sonst finden Wanderer eine Landschaft vor, die so „steinreich“ ist wie der Frankenwald und das Fichtelgebirge. Der Qualitätsweg Fränkisches Steinreich lädt sie zu einer 75 Kilometer langen Reise durch 500 Millionen Jahre Erdgeschichte ein. 

      • Ein Erlebnis auch für Kinder ist eine Wanderung auf dem Geroldsecker Qualitätsweg. Denn die 35,5 Kilometer lange Tour, die nicht unbedingt an einem Tag gewandert werden muss, verspricht neben eindrucksvoller Natur auch ein bisschen Abenteuer. 

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      • Sieben auf einen Streich schlagen Wanderer auf dem Gipfelwanderweg Suhl. Vorausgesetzt, sie haben eine gute Kondition. Denn die nur 30 Kilometer lange Strecke von Goldlauter bis Heidersbach verbindet sieben Gipfel, von denen nur einer kein 900er ist. 

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      • Der Dichterfürst selbst begleitet die Wanderer auf dem Goethewanderweg von Ilmenau nach Stützerbach zu seinen Lieblingsplätzen. Gemeinsam laufen sie die 20 Kilometer durch Täler und Felsschluchten sowie auf den Hausberg, auf dem über alle Gipfeln Ruh ist. 

      • Mit einer Länge von 660 Kilometern ist der Goldsteig im Oberpfälzer Wald der längste zertifizierte Fernwanderweg in Deutschland. Er teilt sich in eine eher gemäßigtere Südroute für Genusswanderer und eine Nordroute für ambitionierte Gipfelstürmer.

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      • Wie ein riesiger Landschaftspark breiten sich malerische Dörfer, bunte Obstwiesen, schroffe Felsformationen und Bäche am Obermain in Franken aus. Einen leichten Einstieg in dieses Paradies bietet die 46 Kilometer lange Gottesgartenrunde Nord.

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      • Victor von Scheffel ersann einst den Namen Gottesgarten für die Region am Obermainbogen. 150 Jahre später stellen sich Wanderer hier der Herausforderung des 68 Kilometer langen Gottesgartenrundwegs Süd, der durch Teile des bayerischen Jura führt.

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      • Hoch über Hessen thront die Burg Greifenstein, die der Greifenstein-Schleife von Herborn nach Rehe ihren Namen gab. Auf einer Länge von 36,5 Kilometern schlängelt sich Hessens erste Wäller Tour vorbei an Talsperren und dem Nenderother Wasserfall. 

      • Grenzsteine markierten einst die Trennung zwischen den Königreichen Württemberg und Preußen. Einige von ihnen finden sich noch entlang des gut 23 Kilometer langen, zertifizierten Grenzgängerwegs, von dem aus Wanderer bis in die Alpen schauen. 

      • Die Heimat der Gebrüder Grimm erkunden Wanderer auf dem 84 Kilometer langen Grimmsteig, der sie durch den Kaufunger Wald bis auf den Hohen Meißner führt und dabei ordentlich ins Schwitzen bringt. Die nahezu unberührte Natur aber ist märchenhaft. 

      • Die Wegbezeichnung beim Schwäbischen Albverein folgt festen Regeln. Aufgestellt hat

        sie Anfang des 20. Jahrhunderts Gustav Ströhmfeld, nach dem der 22 Kilometer lange Weg durch die Streuobstwiesen und Rebstöcke des Metzinger Weinbergs benannt ist. 

      • Stadt, Natur, Kultur: All das bietet der Hansaweg (X9) im Teutoburger Wald. Auf einer Strecke von 75 Kilometern verbindet der Qualitätsweg Wanderbares Deutschland die Hansestädte Herford, Lemgo und Hameln.

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      • Mit oder ohne Gipfel-Besteigung? Diese Frage stellt sich Wanderern auf dem Harzer Hexen-Stieg. Denn auf der 94 beziehungsweise 107 Kilometer langen Fernwanderroute steht ihnen der mit 1.141 Metern höchste Berg Norddeutschlands „im Weg“: der Brocken.

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      • Mit etwas Glück entdecken Wanderer auf ihrem Weg vom sächsischen Bad Düben nach Bad Schmiedeberg Spuren eines Bibers. Denn die 30 Kilometer lange, zertifizierte Heide-Biber-Tour durchquert das Hammerbachtal, in dem die „Nachtarbeiter“ aktiv sind. 

      • Die Lüneburger Heide ist eine der ältesten und ursprünglichsten Kulturlandschaften des Landes. Durch diese scheinbar endlose Weite verläuft mit dem 223 Kilometer langen Heidschnuckenweg ein „Top Trail of Germany“, der hält, was sein Name verspricht.

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      • Seinen Namen verdankt der zertifizierte Hermannsweg der legendären Varusschlacht im Teutoburger Wald. Doch das Hermannsdenkmal ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der 156 Kilometer langen Strecke durch gleich zwei Naturparke.

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      • Zwei Etappen, drei Superlative. Vom zweitgrößten Sakralbau der Pfalz, der Abteikirche Ottersberg, laufen Wanderer auf dem 43 Kilometer langen Hinkelsteinweg vorbei am großen „Menhir“ Hinkelstein und einer der größten Heidelandschaften Süddeutschlands. 

      • Hoch über den Dächern des dicht bewaldeten Sauerlandes verläuft der Hochsauerland-Kammweg. Die 34 Kilometer lange, zertifizierte Strecke führt unter anderem über den Kahlen Asten, den wohl bekanntesten Berg in Nordrhein-Westfalen. 

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      • Im Winter trifft sich im vogtländischen Klingenthal die Weltelite des Wintersports. Von Frühjahr bis Herbst sind es die Wanderer, die von den Gebirgszügen des 50 Kilometer langen Höhensteigs Klingenthal den Blick auf die „klingenden Täler“ genießen. 

      • Deutschlands größtes Stauseegebiet, das Wanderer auf dem 75 Kilometer Hohenwarte Stausee Weg umrunden, wird auch „Thüringer Meer“ genannt. Denn von den Höhenlagen breitet sich eine beeindruckende Fjordlandschaft vor den Betrachtern aus. 

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      • Auf keinen Fall verwechseln sollten Wanderer den Holzlandweg mit dem sprichwörtlichen Holzweg. Denn anders als dieser führt sie der 37 Kilometer Qualitätsweg vorbei an mystisch anmutenden Felsformationen durch die Wälder und Täler des Pfälzerwaldes. 

      • Sie tragen Namen wie „Von Liebe und Sinnen“ oder „Ruhende Brücke“. Insgesamt 28 Kunstwerke fügen sich auf dem 38 Kilometer langen Internationalen Kunstwanderweg Hoher Fläming in die Landschaft aus Wiesen, Wäldern, Obstbaumalleen und stillen Dörfern.

      • Der Ith-Hils-Weg verläuft entlang historischer Türme, Kultstätten, Seenlandschaften und bizarren Felsformationen. Er ist bestens ausgeschildert und bietet sowohl für erfahrene Wanderer als auch für Einsteiger ein besonderes Erlebnis. Auf dem rund 80 Kilometer langen Rundweg kann man die vielfältige und abwechslungsreiche Landschaft mit den Höhenzügen Ith und Hils sowie weiteren Erhebungen hautnah erleben.

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      • Von mediterran bis machtvoll präsentiert sich die Landschaft entlang des Jurasteigs im Herzen von Bayern. Auf einer Länge von 237 Kilometern führt der Qualitäts-Rundweg die Wanderer durch Millionen Jahre Erdgeschichte. 

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      • Bis zum Schwarzwald und den Vogesen reicht der Blick von den Aussichtspunkten des Kaiserstuhlpfades. Über naturbelassene Wege, durch Lösshohlgassen und Weinberge führt er auf einer Länge von 21 Kilometern durch den einzigartigen Naturgarten Kaiserstuhl. 

      • In der Tradition der Kammwege verläuft der Kammweg Erzgebirge-Vogtland nahe der sächsisch-böhmischen Grenze bis nach Thüringen. Insgesamt 286 Kilometer sind es von Geising nach Blankenstein. Und mittendrin: der Fichtelberg, das Dach Sachsens. 

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      • Ein Weg der Entschleunigung ist der 76,4 Kilometer lange Kapellen-Pilgerweg. Wanderer tauchen auf ihrem Rundweg von und nach Bad Bergzabern in die liebliche Landschaft der Südlichen Weinstraße ein und genießen die Stille des Pfälzerwaldes.

      • Eine der ungewöhnlichsten Karstregionen Europas entdecken Wanderer im Südharz. Entlang des 233 Kilometer langen, zertifizierten Karstwanderwegs von Förste nach Pölsfeld stoßen sie immer wieder auf Naturphänomene, die sie sonst nirgendwo finden. 

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      • Sämtliche Naturschönheiten des Naturparks Kellerwald-Edersee verbindet der 158 Kilometer lange Kellerwaldsteig. Auf zwölf Etappen geht es mal durch urige Krüppelwälder, mal durch Wiesenflure und Felder bis hoch zum Kellerwaldturm. 

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      • Schon die Kelten und Römer wussten das Gleiberger Land zu schätzen. Auf ihre Spuren begeben sich Wanderer auf dem zertifizierten Kelten-Römer-Pfad, der auf einer Länge von 31 Kilometern zwei bedeutende Siedlungsstätten an der Lahn miteinander verbindet. 

      • Nur 37 Kilometer lang ist der zertifizierte Rundweg durch das Kyffhäusergebirge. Gleichwohl entdecken Wanderer unterwegs ganz unterschiedliche Landschaftsräume und lauschen spannenden Geschichten aus der Historie des thürinigischen Mittelgebirges. 

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      • Auf nur 35 Kilometern bietet der zertifizierte Lauterbacher Wandersteig zahlreiche Landschaftswechsel zwischen Wald und Wiesen, Felsgebieten und Hochmooren. Auch führt er von Lauterbach aus vorbei an zahlreichen Biotopen und einem kleinen Wasserfall. 

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      • Eingebettet in die Mittelgebirgslandschaft der „Waldeckischen Schweiz“ liegt die hessische Stadt Lichtenberg. Ihre acht Stadtteile lernen Wanderer auf den drei Etappen des 66 Kilometer langen, zertifizierten Lichtenfelser Panoramaweg kennen. 

      • Die alten Römer hatten ihre Grenze klar markiert. Noch heute zeugen Wachtürme und Wälle entlang des 32 Kilometer langen Limeserlebnispfad Hochtaunus von dieser Zeit. Höhepunkt der Strecke von Glashütten nach Ober-Mörlen ist die rekonstruierte Saalburg. 

      • Zum Welterbe der Unesco gehört der Obergermanisch-Raetische Limes im Naturpark Rhein-Taunus. Ihm folgt der 53 Kilometer lange Limeserlebnispfad Untertaunus mit dem restaurierten Kastell Zugmantel in Taunusstein-Orle und dem Limesturm in Idstein-Dasbach. 

      • Wer die Ruhe und Einsamkeit in der Abgeschiedenheit der Wälder sucht, findet auf dem Märkischen Landweg ganz sicher Abstand vom Alltag. Denn die 217 Kilometer lange, zertifizierte Route quer durch Uckermark bietet Natur, Natur und nochmals Natur. 

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      • Zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen liegt die „Toskana des Sauerlandes“, die Medebacher Bucht. Sie ist nur eine von vielen Besonderheiten der Region, denen Wanderer auf dem 66 Kilometer langen und schweißtreibenden Medebacher Bergweg begegnen. 

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      • Einem der schönsten Berge der Rhön verdankt der Milseburgweg seinen Namen. Der Anstieg ist die größte Herausforderung auf der 82 Kilometer langen Strecke von Fulda nach Meiningen. Doch dann folgt der Blick über das „Land der offenen Fernen“.

      • Die Mosel durchfließt eine der schönsten Kulturlandschaften Europas. Unzählige Zeitzeugen aus einer mehr als 2000jährigen Geschichte, Wälder, Weinberge, wunderbare Ortschaften und natürlich der Wein prägen Landschaft und Menschen. Und es ist der Moselsteig, der heute eine einzigartige Verbindung von alledem schafft.

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      • Noch jung ist der Naturerlebnisweg Ettenheim. Erst 2016 angelegt, erleben Wanderer auf dem 25 Kilometer langen Rundweg eine nahezu unberührte Natur. Über schmale Pfade führt der Weg vorbei an schilfbewachsenen Teichen und wildromantischen Bächen.

      • Mit einer einzigartigen Naturkulisse wartet die Märkische Schweiz in Brandenburg auf. Auf der 21 Kilometer langen Naturparkroute rund um Buckow eröffnet sich Wanderern eine eiszeitlich geformte Landschaft aus wilden Schluchten, Tälern und Seen. 

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      • Folgen Sie dem roten Quadrat. Entdecken Sie einzigartige Natur, im Eibenwald oder in der Werra-Aue. Genießen Sie herrliche Aussichten. Begeben Sie sich auf die Spuren von Kultur und Tradition zu mittelalterlichen Burgen und kunstvoll verzierten Wallfahrtskapellen. Oder genießen Sie die Köstlichkeiten der Region, die für ihre traditionelle Wurstverarbeitung, ihre Obstsäfte und den Eichsfelder Schmandkuchen bekannt ist.

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      • Im Süden des Rothaargebirges entspringt die Sieg. Ihrem Verlauf folgen Wanderer auf dem 200 Kilometer langen Natursteig Sieg. Von Siegburg bis Mudersbach in Rheinland-Pfalz wandern sie durchs malerische Siegtal und die umliegenden Höhen.

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      • Der 128 Kilometer lange zertifizierte Neckarsteig bietet die beste Gelegenheit, Natur- und Kulturerleben miteinander zu verbinden. Wie an einer Schnur reihen sich Burgen und Schlösser an der Route zwischen Heidelberg und Bad Wimpfen aneinander. 

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      • Er ist die größte sportliche Herausforderung in Sachen Wandern, die der Odenwald zu bieten hat: Über Höhen und durch Täler schlängelt sich der 130 Kilometer lange Nibelungenpfad durch die Region und streift dabei so manchen „sagenhaften“ Ort.

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      • Der Niesetalweg im Teutoburger Wald kann sich nicht entscheiden. Gerade noch im Wald, finden sich Wanderer plötzlich zwischen Wiesen und Feldern wieder. Genau dieser stete Wechsel aber macht den Reiz des 25 Kilometer langen Rundweges aus. 

      • Auf den Spuren früherer Grenzgänger erkunden Wanderer auf dem Nurtschweg den Oberpfälzer Wald zwischen Bayern und Böhmen. Neben nahezu unberührter Natur bietet die 133 Kilometer lange Qualitäts-Route auch zahlreiche kulturelle Besonderheiten. 

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      • Der Oberlausitzer Bergweg (107 km) verläuft über die aussichtsreichsten und höchsten Berge der Oberlausitz und des Zittauer Gebirges.

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      • Der Oderlandweg – Wandern zwischen Berlin und Bad Freienwalde

         

        2 Landschaftsschutzgebiete, 3 Naturschutzgebiete sowie vielfältige und reizvolle eiszeitlich geprägte Landschaftsformen bestimmen den Charakter des Oderlandweges. Dieser Weg verbindet den 66-Seen-Wanderweg und den Fontanewanderweg und zeigt nicht nur die landschaftlichen sondern auch die kulturellen Attraktionen auf. Einen besonderen Anreiz bietet der 12 km lange Abschnitt des Turmwanderweges, auf dem Steigungen von bis zu 490 m zu bewältigen sind. (448 o.Lz. / 514 m.Lz.)

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      • Der 42 Kilometer lange Olsberger Kneippwanderweg ist seiner Art einmalig in Deutschland. Er verbindet Wandern und Wassertreten inmitten einer nicht zu unterschätzenden Sauerländer Mittelgebirgslandschaft.

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      • Eine Wanderung auf dem Paderborner Höhenweg gleicht einem stetigen Bergauf und Bergab. Denn die Region im Teutoburger Wald ist gekennzeichnet von zahlreichen Höhenlagen und Tälern, die den 21,4 Kilometer langen Weg besonders reizvoll machen. Durch eine Querverbindung ist der Weg auch in zwei kleine Runden teilbar.  

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      • Mit seinen 136 km herrlichen Wegen und Pfaden um einen der schönsten Gebirgsflüsse Deutschlands, der Schwarza, verbindet er die Höhen des Rennsteiges mit dem Burgenland der Saale.

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      • Auf dem „Panoramaweg Taubertal“ von Rothenburg ob der Tauber bis Freudenberg am Main findet der Wanderer auf rund 133 Kilometern fernab vom Alltag und der Hektik dieser Zeit Ruhe und Erholung in herrlicher Natur, idyllisch gelegenen Weindörfern und reizvollen Kleinstädten.

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      • Der Pfälzer Höhenweg repräsentiert und erschließt die offene Hügellandschaft der Nordpfalz.

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      • Der Pfälzer Waldpfad erschließt das größte Waldgebiet Deutschlands, den Pfälzerwald.

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      • Der Pfälzer Weinsteig repräsentiert und erschließt das Haardtgebirge und das Weinbaugebiet Pfalz.

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      • „KB“ bedeutet Königreich Bayern, P heißt Preußen. So steht es auf den Grenzsteinen am 26 Kilometer langen Preußensteig, der sich entlang der ehemaligen Grenze durch den Pfälzerwald schlängelt und Einblick in die Geschichte der Region gewährt. 

      • Von Gipfel zu Gipfel führt der Remigius Wanderweg im Pfälzer Bergland. Obwohl nur 40 Kilometer lang, sollten sich Wanderer Zeit für diesen Qualitätsweg von Kusel bis Wolfstein nehmen. Denn es warten: der Remigiusberg, der Potzberg und der Selberg. 

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      • Sagenhaft schön ist die Kulturlandschaft des Mittelrheintals, deren oberer Teil zum Unesco-Welterbe gehört. Seine ganze Fülle und Vielfalt lernen Wanderer auf dem 191 Kilometer langen RheinBurgenWeg kennen – und lieben.

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      • Wie es sich für einen richtigen Pilgerpfad gehört, bekommen Wanderer an jeder Station des Rheingauer Klostersteigs einen Stempel in ihr Pilgerheft. Denn der 30 Kilometer lange Weg führt zu fünf Klosteranlagen zwischen Eltville und Rüdesheim-Aulhausen. 

      • Der Bruderfelsen ist das Wahrzeichen der Rodalb. Wie ein Ei dem anderen gleichen sich die beiden Säulen aus dem für die Region typischen Bundsandstein. Vorbei an solch beeindruckenden Formationen führt der 44 Kilometer lange Rodalber Felsenwanderweg. 

      • Der Rothaarsteig ist einer der schönsten Höhenwege Europas. Der auch „Weg der Sinne“ genannte Top Trail of Germany verbindet Brilon im Sauerland mit der Oranierstadt Dillenburg in Hessen. Geübte Wanderer meistern die 154 Kilometer in acht Etappen. 

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      • Auf 72 Kilometern geht es am und im Saaletal entlang. Die Gegend um Jena bietet abwechslungsreiche Landschaften. Zwischendrin wird man immer wieder mit Ausblicken auf Natur und Zivilisation belohnt. Auch die Geschichte der Region kommt nicht zu kurz. Von der Erdgeschichte bis hin zu neuzeitlichen Dichtern und Kaisern ist alles dabei.

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      • Dem Himmel ein Stück näher kommen Wanderer auf dem Sauerland Höhenflug. Denn das Motto auf dem 250 Kilometer langen Qualitätsweg, der von Meinerzhagen bis Korbach durch tiefe Wälder und beeindruckende Hochmoore führt, lautet „Nur Fliegen ist schöner“. 

      • Der zertifizierte Schlaubetal-Wanderweg führt zu großen Teilen entlang des romantischen Bachtals der Schlaube. Tief eingeschnittene Schluchten, naturnahe Traubeneichen-Kiefern-Mischwälder, Buchenwälder und Mühlen aus vergangenen Zeiten sind typisch für den Wanderweg. Eisvögel, Kranich und Seeadler sind in der wasserreichen Landschaft oft zu beobachten. Der 25 km lange Schlaubetal-Wanderweg lädt in dieser Abgeschiedenheit und wohltuende Stille zum genussreichen Erlebniswandern ein.

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      • Tosende Wasserfälle, schwindelerregende Schluchten und steile Anstiege: Der 119 Kilometer lange Schluchtenstein Schwarzwald ist nichts für Anfänger oder Angsthasen. Doch wer es wagt, gewinnt ... ein echtes Wanderabenteuer mit allem, was dazugehört. 

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      • Wie der Name schon sagt, bietet der Seensteig in der Gemarkung Baiersbronn jede Menge Wasser. Auf einer Länge von 91 Kilometern verbindet er sieben sagenumwobene Karseen miteinander und führt hinauf auf den höchsten Berg des Nordschwarzwalds. 

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      • Dem deutschen Ritter Franz von Sickingen verdankt die Sickinger Höhe ihren Namen. Ritterlichen Mut brauchen Wanderer, die die waldreiche Region auf dem 23 Kilometer langen Sickinger Höhenweg erleben wollen, zwar nicht. Wohl aber ein wenig Kondition. 

      • Vorbei an prächtigen Schlössern und malerisch eingebetteten Klöstern folgt der 57,9 (62,5) Kilometer lange Spessartweg 1 den Spuren von Fürsten, Fuhrleuten und Pilgern. Von Aschaffenburg aus durchquert er das laubreiche Mittelgebirge in West-Ost-Richtung. 

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      • Über Berg und Tal zum Main verläuft der Spessartweg 2. Er besticht mit wunderbaren Aussichten, einer nahezu unberührten Natur und verwunschenen Pfaden. Und am Ende der 58 Kilometer langen Strecke wartet kurz vor Stadtprozelten noch eine Überraschung. 

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      • Durch einsame Wälder und malerische Orte laufen Wanderer auf dem Steigerwald Panoramaweg. Er bringt auf einer Länge 161 Kilometern nicht nur Bier- und Weinliebhaber zusammen, sondern führt auch an zahlreichen bedeutenden Baudenkmälern vorbei. 

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      • Den Schienen der Harzer Schmalspurbahn folgt der 42 Kilometer lange Südharzer Dampflok Steig. Er lädt zur Entdeckung historischer Bahnhöfe in der Waldlandschaft Thüringens ein. Ein schrilles Pfeifen und Rauch kündigen die herannahende Dampflok an. 

      • Wasser ist der ständige Begleiter auf dem Talsperrenweg Zeulenroda. So genießen Wanderer auf der 45 Kilometer langen Strecke um die Talsperren im Weidatal nicht nur die Aussicht auf das Thüringer Vogtland, sondern nehmen auch ein erfrischendes Bad. 

      • Er war Räuber und Robin Hood. Den zwei Gesichtern des berühmt-berüchtigten Johannes Bückler kommen Wanderer auf dem 45 Kilometer langen Taunus Schinderhannes-Steig auf die Spur. Aber auch Otto von Bismarck und der Kaiser geben sich unterwegs die Ehre. 

      • Der Thüringer Drei-Türme-Weg ist ein 26 km langer Rundwanderweg durch eine geschützte Landschaft von besonderer Schönheit, faszinierenden Ausblicken und vielen kulturellen Höhepunkten. Er verbindet den Hainturm bei Weimar mit dem Carolinenturm bei Blankenhain und dem Paulinenturm bei Bad Berka.

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      • Die letzte Eiszeit gab der Uckermark ihr heutiges Gesicht. Über 500 Seen sowie tausende Feldsölle und kleine Tümpel schmiegen sich in die Weite der hügeligen Moränenlandschaft. In dichten Laubwäldern stößt der Wanderer auf geheimnisvolle Moore, überquert kleine Flüsschen und Kanäle und legt vielleicht eine Rast an einem stillen Waldweiher ein, bevor sich die Landschaft wieder öffnet und den Blick frei gibt auf sanft geschwungene Wiesen und Felder.

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      • Auf dem Uplandsteig ist Abwechslung garantiert. Denn auf dem 66 Kilometer langen Weg rund um die Gemeinde Willingen erleben Wanderer auf vier Etappen die gesamte Bandbreite der Landschaft Nordhessens und des Hochsauerlandes. 

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      • Wo im Tertiär die Altmühl in die Urdonau mündete, beginnt heute der 60 Kilometer lange Qualitätsweg Urdonautalsteig. Er führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft, die von Wäldern und Wacholderheiden sowie schroffen Felsen geprägt ist. 

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      • Der Urwaldsteig Edersee macht seinem Namen alle Ehre. Auf einer Länge von 68 Kilometern führt der Qualitätsweg quer durch die Wildnis des Nationalparks Kellerwald-Edersee, dessen ausgedehnte Buchenwälder zum Weltnaturerbe der UNESCO gehören.

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      • Der Sonne entgegen geht es auf dem Veischeder Sonnenpfad, der das Veischedetal im Sauerland erschließt. Sportlich ambitionierte Wanderer schaffen die 37 Kilometer an einem Tag. Andere genießen die Aussichten auf viele schmucke Fachwerkdörfer im Tal. 

      • Ausgezeichnet als einer der besten Wanderwege in Europa, führt der Veldenzwanderweg von Thallichtenberg bis Lauterecken durch das Pfälzer Bergland. Wanderer sollten sich für die 62,2 Kilometer jedoch Zeit lassen. Denn hier ist Musik drin. Und Stille! 

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      • Europas größte steinerne Eisenbahnbrücke, das Altenbeker Viadukt, überspannt das Tal der Beke im Teutoburger Wald. Wanderer, Eisenbahnfreude und Fotografen lernen sie auf dem 30 Kilometer langen Viadukt-Wanderweg von allen Seiten kennen. 

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      • Auf dem 225 Kilometer langen Vogtland Panorama Weg tauchen Wanderer ein in die 800-jährige Geschichte des Landes der Vögte. Die landschaftlich reizvolle Zeitreise startet am Fuß der größten Ziegelsteinbrücke der Welt, der Göltzschtalbrücke. 

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      • Nur 24 Kilometer trennen den Komponisten und den Dichter. Denn die abwechslungsreiche Tour „Von Bach zu Goethe“ startet in Arnstadt, wo Bach seine erste Anstellung als Organist erhielt, und endet in Ilmenau zu Füßen des sitzenden Geheimrats Goethe. 

      • Seinen Namen verdankt der 20,4 Kilometer lange Wasgau-Felsenweg dem Berg- und Waldgott Vosegus. Er verbindet die bizarren Sandsteinfelsen Rödelstein, Haselstein, Löffelsberg und Buhlstein, die Wanderern ebenso wie Kletterern einiges abverlangen. 

      • Am Laufe der Werra gibt es viel zu entdecken auf dem 128 Kilometer langen Werra-Burgen-Steig. Nicht nur die Burgen und Burgruinen entlang der abwechslungsreichen Route sind sehenswert. Zwischen Hannoversch Münden und Nentershausen gilt es vor allem die reizvolle Naturlandschaft im Werratal zu Fuß zu erleben. Mit ihrem ausgewogenen Verhältnis zwischen waldreicher Natur, malerischen Fachwerkortschaften und kulturellen Anlaufpunkten, verspricht die Route für jeden Wanderer vielseitigen Genuss.

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      • Eine wahrhaft grüne Oase ist der Westerwald genau in der Mitte zwischen Köln und Frankfurt. Durch ihn verläuft der 235 Kilometer lange Westerwald-Steig, der zu den schönsten Wanderwegen Deutschlands gehört. 

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      • Ein Name, ein Mythos: der Westweg. Der mit rund 288 Kilometern längste von drei Schwarzwald-Längswegen ist einer von bundesweit 16 „Top Trails of Germany“. Er führt auf zwölf Etappen von Pforzheim am Nordrand des Schwarzwaldes bis nach Basel. 

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      • Auf das Dach des Sauerlandes führt die Winterberger Hochtour, kurz WHT. Auf einer Strecke von 82 Kilometern führt die zertifizierte Wanderroute durch alle Ortsteile von Winterberg und auf die vier höchsten Berge der Region. Da ist Kondition gefragt! 

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      • Die Zeugenbergrunde rund um Neumarkt - ein neuer Spitzenwanderweg mit dem Qualitätssiegel des Deutschen Wanderverbands - inszeniert das Neumarkter Becken in vortrefflicher Weise. Wie eine Perlenkette reihen sich die Zeugenberge, Relikte nacheiszeitlicher Abtragungen, als imposante, einsame Kolosse rund um die sympathische Pfalzgrafenstadt Neumarkt.

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      • Der Zweitälersteig entführt Dich in die schönsten und ursprünglichsten Winkel des Elz- und Simonswäldertales.

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