Lieblingsplätze

Hier finden Sie Lieblingsplätze von Wanderern an den entsprechenden Wegen. Es sind also Tipps von Wanderern für Wanderer. Als registrierter Nutzer können Sie die schönsten Plätze an den Wanderwegen teilen. Also: Einfach einen Weg auswählen (über "Wanderwege" und dann "Wanderwege-Karte") und dort über den Reiter "Lieblingsplätze" Ihren Tipp positionieren.

Weg

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UNESCO-Weltkulturerbe Igeler Säule

Eifelsteig - von Laura B. vom 10.07.2013

Im Mittelpunkt der Gemeinde Igel thront die im frühen 3. Jahrhundert aus rotem Sandstein errichtete Igeler Säule. Sie ist das besterhaltene römische Pfeilergrabmal nördlich der Alpen und wurde auf Grund ihrer Einmaligkeit im Jahre 1986 gemeinsam mit den wichtigsten römischen Baudenkmälern in Trier in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Eine hier ansässige Tuchhändlerfamilie errichtete die 23 Meter hohe Igeler Säule, die Ihr auf Ihrem abwechslungsreichen Relief auch Alltagsszenen der Römer zeigt. Das wohl wichtigste Motiv befindet sich auf der Frontseite: Dieses wurde fälschlicherweise für eine Hochzeitsdarstellung der Heiligen Helena gehalten, der Mutter Kaiser Konstantins des Großen, nun aus diesem Grund wurde das heidnische Denkmal von der Zerstörungswut frommer Christen verschont.
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Pützlöcher, Römisches Bergwerk und Steinbruch

Eifelsteig - von Laura B. vom 10.07.2013

Nördlich von Butzweiler am Hang des Butzerbachtals befinden sich die sog. „Pützlöcher". Neun bis zu 18 Meter tiefen Schächte bilden Relikte einer von der Antike bis in die Neuzeit reichenden Erz- und Steingewinnung. In der 2. Hälfte des 2. Jh. gab man diese Tätigkeit jedoch zugunsten eines Steinbruchs auf. Vermutlich wurden von hier Quader zum Bau der Porta Nigra in Trier geliefert. Heute lassen sich die Pützlöcher dank des ortsansässigen Heimatvereins wieder auf Anfrage besichtigen.
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Die Genovevahöhle, Kordel-Butzweiler

Eifelsteig - von Laura B. vom 10.07.2013

Die Genovevahöhle liegt mit ihren gigantischen Maßen hoch über dem Kuttbachtal. Ihre breiteste Ausdehnung beträgt etwa 15 Meter, die Decke befindet sich acht bis zehn Meter über der Fußbodenoberfläche. Archäologische Funde wie ein Schaber und diverse Scherben lassen eine Nutzung der Höhle von Menschen der späten Altsteinzeit vermuten. Auch hinter dieser, auch geologisch interessanten, Höhle steht eine alte Sage: die der schönen Genoveva. Die Gemahlin des Pfalzgrafen Siegfried musste sich aufgrund von Intrigen am Hofe ihrer Person gegenüber mitsamt ihrem Kind über Jahre hinweg in der Höhle verstecken. Letztendlich kam die Familie aber wieder zusammen. Das Glück war jedoch nur von kurzer Dauer, da sie bald nach ihrer Rückkehr auf das Schloss verstarb.
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Dronketurm - Atemberaubender Blick auf die Dauner Maare

Eifelsteig - von Tina P. vom 05.06.2013

Auf dem Mäuseberg gelegen, zwischen dem Gemündener Maar und dem Weinfelder Maar, bietet der 11m hohe Dronketurm eine einzigartige Weitsicht über die Vulkaneifel. Mein besonderer Tipp ist die Schaukel direkt neben dem Dronketurm, auf der es sich wunderschön Richtung Gemündener Maar schaukeln lässt. Ein wirklich schöner und entspannender Fleck in der Vulkaneifel.
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Luisenturm bei Borgholzhausen

Hermannsweg - von Ina B. vom 13.05.2013

Hier hat man eine wirklich tolle Aussicht über den Kamm des Teutos und rüber zur Burg Ravensberg. Der Anstieg ist leicht zu schaffen, raufsteigen lohnt sich auf jeden Fall. Wenn es kalt ist, kann man unten am Turmfuß noch auf eine Tasse Kaffee einkehren...
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Hermannsdenkmal

Hermannsweg - von Ina B. vom 13.05.2013

Da bin ich immer wieder gerne, jede Jahreszeit hat seine speziellen Ausblicke. Besonders toll: Laubfärbung im Herbst, oder auch jetzt im Frühjahr das satte junge Grün! Fantastische Übersicht und gute Informationen unten auf dem Gelände.
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Naturwunder Brunsberg

Heidschnuckenweg - von Benjamin R. vom 07.05.2013

Fast so hoch wie der Wilseder Berg und mit einer viel schöneren Aussicht und top gepflegter Heidefläche. Die große Überraschung für mich in der Nordheide. Die Passage Höllenschlucht, Brunsberg und Büsenbachtal ist eine der schönsten auf dem Heidschnuckenweg für mich.
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"Pferdekopf" im Büsenbachtal

Heidschnuckenweg - von Benjamin R. vom 07.05.2013

Traumhafter Rastplatz mit Bänken und Tischen mit toller Aussicht in das Büsenbachtal bei Handeloh. Da diese Hügelgruppe der Silhouette eines Pferdekopfes ähnelt, wenn man sich die Bäume wegdenkt, wurde dieser Name gewählt. Das Büsenbachtal ist für mich einer der Tipps in der Lüneburger Heide!
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Weser-Skywalk

Weserbergland-Weg - von Corinna B. vom 29.04.2013

Nur unweit der eigentlichen Route, an der 4. Etappe des Weserbergland-Weges (XW) liegen diese wunderschönen Aussichtsplattformen mit Blick über das Wesertal. Der Weser-Skywalk besteht aus Stahlplattformen hoch oben über den Hannoverschen Klippen. Der umweg lohnt definitiv, Der Aussichtspunkt lädt zu einer Wander-Pause ein
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Burgberg mit Aussichtsplattform

Eifelsteig - von Rainer S. vom 29.04.2013

200 m von der Eifelsteigtrasse entfernt liegt ein wunderschöner Aussichtspunkt mit einer Aussichtsplattform, die in den steilen Lieserhang gebaut ist. Eine Schutzhütte mit Rastplatz ergänzt diesen schönen Platz. Von hier aus hat man einen tollen Fernblick in das Tal der Lieser Richtung Manderscheid und Wittlich
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Kobeslochhütte

Eifelsteig - von Rainer S. vom 26.04.2013

In unmittelbarer Nachbarschaft der Fossilfundstätte Eckfelder Maar befindet sich die Kobeslochhütte,die direkt am Eifelsteig liegt. Der Blick auf die tief unten fließende Lieser ist fantastisch und dieser Blick auf die tolle Naturszenerie beruhigt auch..
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Hohenstein Klippen

Weserbergland-Weg - von Corinna B. vom 22.04.2013

Eine der spektakulärsten aussichten auf dem Weserbergland-Weg. Der Weg hinauf über steile wege, teilweise mit Stufen, ist mühsam, der Ausblick entschädigt dafür definitiv. Sowohl im Winter ( nur mit guter Wanderausrüstung/Schuhe!) als auch im Sommer begehbar führt der Weg direkt hinauf auf die Steil abfallende Klippe.
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Wasserschloss Mitwitz

von Julia R. vom 08.03.2013

Auf der westlichen Route des "Burgenweges - Der Kulturhistorische Wanderweg" liegt das malerische Wasserschloss Mitwitz, eines der schönsten Wasserschlösser Frankens. Früher Sitz der Freiherren von Würtzburg, ist es heute ein Ort verschiedenster kultureller Veranstaltungen wie der "Mitwitzer Schlosskonzerte", des Schlossparkfestes oder des romantischen Weihnachtsmarktes. Führungen finden von Mai bis September samstags und sonntags statt.
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Burg Lauenstein

von Julia R. vom 08.03.2013

Burg Lauenstein ist eine mittelalterliche Höhenburg im fränkisch-thürinigschen Schiefergebirge bei Ludwigsstadt und liegt malerisch über dem Ort Lauenstein. Man munkelt, dass die Burg der bevorzugte Aufenthaltsort der "Weißen Frau" (Katharina von Orlamünde) ist, die im 14. Jahrhundert ihre Kinder ermordet haben soll. Zu bestimmten Anlässen soll die "Weiße Frau" noch heute auf Burg Lauenstein zu sehen sein...
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Görauer Anger

Frankenweg - vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb - von Julia R. vom 07.03.2013

Der Görauer Anger ist ein 5 Kilometer langer Höhenzug bei Zultenberg und bietet einen herrlichen Ausblick in das Kulmbacher Land, das Maintal, den Frankenwald, die Fränkische Schweiz, das Fichtelgebirge, die Oberpfalz und das Bamberger Land. Die Hochlandsteppe und die einzigartigen Felsformationen sind eine schöne Mischung aus Heide- und Hochgebirgslandschaft. Im Sommer ziehen Schäfer mit ihren Herden über den Görauer Anger.
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Geologischer Lehrpfad Tännesberg

Goldsteig, von Marktredwitz bis Passau - von Reinhold Z. vom 01.03.2013

Vom Schloßberg über dem Erholungsort Tännesberg bis zum Wallfahrtskirchlein St. Jodok begleitet den Goldsteig einer der besten Geologischen Lehrpfade Deutschlands mit einem Rundweg zurück zum Start. Die Erdgeschichte Ostbayerns ist längs des Wegs eindrucksvoll präsentiert. Beginnend bei der Erdfrühzeit führt er in die Gegenwart. Um die unterschiedliche Zeitdauer der einzelnen geologischen Abschnitte erlebbar zu machen, wurde die Wegstrecke zwischen den Perioden entsprechend ihrer Dauer abgesteckt (Ausnahme Präkambrium). Der Weg durch das 60 Millionen Jahre währende Kambrium dauert also wesentlich länger, als der durch das "nur" 30 Millionen Jahre währende Silur. In Nischen beiderseits des Weges können auch die verschiedenen ostbayerischen Gesteinsarten betrachtet werden. Audio-Guides mit Erläuterungen können in der örtlichen Tourist-Info sowie im Sporthotel Zur Post und Hotel Wurzer - beide Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland - ausgeliehen werden.
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Alte Mühle Gehenhammer bei Georgenberg

Nurtschweg - von Reinhold Z. vom 01.03.2013

Die "Mühl", wie die Ortskundigen sagen, ist ein Kleinod am Nurtschweg, betreut vom OWV-Zweigverein Georgenberg: historische Mahlmühle mit gangbarem Mahlwerk, Rast- und Einkehrtipp für Wanderer und mehr, Treffpunkt für Musikanten...! Deftige Brotzeiten in der kleinen Mühlenstube oder auf der großzügigen Terrasse davor und für alle, die es noch nicht probiert haben, ein nachhaltiges Erlebnis: das "Mühlwasser". Hier startet auch der 80 km lange Rundweg "Glasschleifererweg" auf den Spuren von Schleif- und Polierwerken durch die Täler von Zott, Pfreimd und Tröbesbach.
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Grutenhäuschen - Römischer Grabtempel bei Igel

Eifelsteig - von Laura B. vom 28.02.2013

Das Grutenhäuschen in den Weinbergen zwischen Igel und Wasserbillig ist ein wahrer Blickfang. Aus der Ferne betrachtet, scheint das Gebäude aus Bruchsteinmauerwerk ein Weinberghäuschen zu sein. Tatsächlich handelt es sich hierbei aber um einen römischen Grabbau. In den 1960er Jahren wurde die Ruine gesichert und ergänzt. Heute befindet sich das Grutenhäuschen in Privatbesitz des Winzerhofes Löwener Mühle und wird von der Verbandsgemeinde Trier-Land seit der Renovierung im Jahre 2001 als Außenstelle des Standesamtes genutzt. Heiratswillige haben hier die einmahlige Möglichkeit, sich in römischem Ambiente oberhalb der Mosel mitten in den Elblingweinbergen zu trauen. Des weiteren ist das Grutenhäuschen eine Station auf den "Straßen der Römer".
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Aussichtsturm "Fidei"

Eifelsteig - von Laura B. vom 28.02.2013

Vom Aussichtsturm "Fidei" haben Sie einen einzigartigen Panoramablick sowohl nach Süden in den Hunsrück mit seiner höchsten Erhebung, dem Erbeskopf (861m ü.M.), als auch nach Westen bis ins Großherzogtum Luxemburg oder nach Norden zu den sanft ansteigenden Hügeln der Südeeifel ins Bitburger Land.
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Kloster Himmerod

Eifelsteig - von Stephan K. vom 26.02.2013

Blick auf Kloster Himmerod - einfach himmlisch...
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Höllental

Frankenweg - vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb - von Julia R. vom 15.02.2013

Wo Bäume aus Felsen wachsen. Das Höllental verdankt seinen Namen einer Sage, laut derer sich ein mutiger Köhler hier mit dem Teufel angelegt hat. Wutenbrannt stampfte dieser daraufhin mit seinem Pferdefuß auf und die Schlucht des Höllentals tat sich auf. Zu entdecken gibt es die Aussichtspunkte "König David" und "Hirschsprung" mit einer hölzernen Hirschfigur, den Teufelssteg sowie zahlreiche Wanderwege und Lehrpfade.
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Plassenburg Kulmbach

Frankenweg - vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb - von Julia R. vom 14.02.2013

Die Meranierfeste Plassenburg liegt malerisch über der historischen Altstadt von Kulmbach und bietet einen herrlichen Blick über die Stadt und das Umland. Sie beherbergt mit dem "Schönen Hof" den schönsten Renaissancehof nördlich der Alpen. Das Deutsche Zinnfigurenmuseum auf der Plassenburg ist das größte Zinnfigurenmuseum der Welt.
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Blick in die Donauebene am Regensburger Stein

Goldsteig, von Marktredwitz bis Passau - von Inge E. vom 04.02.2013

Mei - is do schee - sagt der Einheimische, wenn er sich auf der Goldsteig-Tour am Regensburger Stein zu einer Pause niederlässt. Schauen Sie sich das Bild an: Recht hat er, der Einheimische ...
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Das krumme Föhrle

Schluchtensteig Schwarzwald - von Kim W. vom 22.01.2013

Jedes Kind kennt die skurril gewachsene Kiefer oder Föhre an der alten Dillendorfer Straße, genannt das Krumme Föhrle. Der Stamm und die Äste sind auffallend verdreht und gleichzeitig verdickt, die Krone ist flach und schirmartig weit ausladend, und der Baum besitzt in Bezug auf sein Alter eine ausgesprochen geringe Höhe von nur etwa fünf Metern. Wie nicht anders zu erwarten, ist das Krumme Föhrle rechtlich ein Naturdenkmal und steht somit unter Naturschutz. Überlebenshilfe hat es bekommen, indem man die weit ausladenden Äste mit Rundhölzern abstützte und neuerdings auch das Herumklettern im Schlangengeäst verbietet.
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Desenberg

von Erik N. vom 08.01.2013

Der Kegel des Desenberges erhebt sich weit sichtbar über der Umgebung. Der Ausblick und die Burgruine oben belohnen für den kurzen aber recht steilen Aufsteig.
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