In den sogenannten FSME-Risikogebieten besteht ein höheres Risiko, durch einen Zeckenstich mit dem FSME-Virus angesteckt zu werden. Nichtsdestotrotz gibt es auch außerhalb dieser Gebiete Zecken, die FSME-Viren übertragen können.

FSME in Deutschland

Insgesamt werden in Deutschland 164 Land- und Stadtkreise als FSME-Risikogebiete ausgewiesen. Dazu zählen große Teile Bayerns, Baden-Württembergs sowie Teile Südhessens, Sachsens und Thüringens. Einzelne FSME-Risikogebiete befinden sich zudem in Mittelhessen, in Niedersachsen, im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Seit Februar 2020 zählt auch der Stadtkreis Dresden zu den FSME-Risikogebieten.[1]

In Deutschland gibt es insgesamt 164 FSME-Risikogebiete.

FSME in Europa

Gut zu wissen: Das FSME-Virus ist auch in anderen Teilen Europas verbreitet. Zu den betroffenen Ländern zählen unter anderem Schweden, die Schweiz, Österreich, Estland, Finnland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Russland, die Slowakei, Slowenien, die Tschechische Republik, die Ukraine und Ungarn. 

Das FSME-Virus ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Teilen Europas verbreitet.

[1]Robert Koch-Institut: FSME: Risikogebiete in Deutschland (Stand: Februar 2020), Bewertung des örtlichen Erkrankungsrisikos. Epid. Bull; 8, 1–19.

Mit freundlicher Unterstützung der Pfizer Pharma GmbH.