Naturverträgliches Geocaching

Naturverträgliches Geocaching

Naturverträgliches Geocaching

Naturverträgliches Geocaching (C) Deutsche Wanderjugend

Schnitzeljagden nach versteckten Schätzen in der Natur gibt es schon lange. Die Schatzsuche mittels GPS existiert aber unter dem Begriff Geocaching erst seit Mai 2000. Unmittelbar nach Abschaltung der Selective Availability und der damit erhöhten Navigationsgenauigkeit hatte Dave Ulmer nahe Portland einen Eimer mit kleinen Schätzen und einem Logbuch vergraben und die Koordinaten im Internet veröffentlicht.

Der Schatz wurde bereits nach einem Tag aufgespürt, und der Finder gründete sogleich eine Newsgroup, auf der immer mehr Nutzer fast explosionsartig neue Schatzverstecke einstellten.

Mittlerweile gibt es weltweit deutlich über 2,2 Million aktive Caches, alleine in Deutschland sind es Anfang 2014 bereits über 310.000 gewesen. Diese hohe Anzahl führt mitunter zu Konflikten mit dem Naturschutz und stört die Wildtiere, weshalb für Geocacher bestimmte Regeln gelten, die in den Nutzungsbedingungen der Schatzversteckdatenbanken verankert sind.

 

Nützliche Informationen und viel Fachwissen zu Natursportarten (inklusive Geocaching)  und deren Wirkungen auf die Natur bietet das Portal des Bundesamtes für Naturschutz Natursportinfo.de

 

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