Kyffhäuserweg Etappe Bad Frankenhausen – Kyffhäuser-Denkmal (Streckenwanderung)


Der Kyffhäuserweg tangiert die schönsten Landschaften und Sehenswürdigkeiten des Kyffhäusergebirges, dem kleinsten Mittelgebirge Deutschlands. Der Weg befindet sich im Naturpark Kyffhäuser. Er verläuft im Süden und Südwesten im Gebiet des Zechsteingürtels und ist von daher auch aus geologischer Sicht interessant.

Anger
06567 Bad Frankenhausen

Kyffhäuser-Denkmal
06567 Steinthaleben/Kyffhäuser

Thüringen

Kyffhäuser

Länge: 21,7 km


bei gemächlichem Tempo: 7 h
bei zügigem Tempo: 5,5 h


höchster Punkt: 450 m
tiefster Punkt: 128 m
Addierte Höhenmeter bergauf: 600 m
Addierte Höhenmeter bergab: 400 m

Auto:
Aus allen Richtungen nach Bad Frankenhausen, dort der Ausschilderung Tourist-Information folgen.

Bahn/ÖPNV:
Per Bahn bis Heldrungen, von dort per Bus (VGS 509) nach Bad Frankenhausen, dann 10 min. Fußweg bis zum Start oder
per Bahn bis Berga, von dort per Bus (VGS 504) bis Bad Frankenhausen, dann 10 min. Fußweg bis zum Start


Auto:
Auf der B 85 bis zum Abzweig Kyffhäuser-Denkmal, dort abbiegen und weiter bis zum Parkplatz unterhalb des Denkmals fahren.

Bahn/ÖPNV:
Per Bahn bis Heldrungen, von dort per Bus (VGS 509) nach Bad Frankenhausen, von dort per Bus (VGS 504) zum Kyffhäuser-Denkmal
oder
per Bahn bis Berga, von dort per Bus (VGS 504) bis zum Kyffhäuser-Denkmal.

Kyffhäuserweg Etappe Bad Frankenhausen – Kyffhäuser-Denkmal (Streckenwanderung)


Quelle: Schübel


Wir verlassen den Startpunkt Anger in östlicher Richtung und erreichen bereits nach ca. 100 m
den Kurpark. Nach wenigen Metern Wanderung im Kurpark stoßen wir auf einen Springbrunnen.
Hier ändern wir die Richtung nach Norden und erreichen den Quellgrund mit seinen 2 Solequellen. Im Quellgrund liegt der tiefste Punkt unserer Wanderroute, nämlich 128 m NN.
Weiter geht´s auf der Straße „Zum Quellgrund“ entlang der Kleinen Wipper über die Goethestrassezum Stadtpark.
Von hier aus verläuft der Kyffhäuserweg gleichzeitig auf dem GeoPfad Südkyffhäuser bis zur Barbarossahöhle (Zechsteingebiet).
Wir überqueren die B 85 und folgen dem Weg in westlicher Richtung (Straßenbezeichnung „Zum Hoheneck“).
Ein Wanderpfad mit stetigem Anstieg südlich des Schlosses Hoheneck führt uns zur Kastanienallee.

Nach ca. 50 m auf dieser Allee verweist uns ein Wegweiser zum AP Galgenberg (250 m NN).
Die schöne Aussicht auf die Windleite und den Kamm der Hainleite sowie das Frankenhäuser Tal (westl. Teil der Diamantenen Aue) entschädigen uns für die ersten Anstrengungen.
Wir kehren zurück zur Kastanienallee und erreichen nach weiteren 200 m den Eingang zur Naturparkstation.
Die Wanderung geht weiter in nordwestlicher Richtung, wo wir im Gebiet der Weißen Küche nunmehr den Wald erreicht haben.
Nach ca. 200 m zweigen an einer Weggabelung nach rechts (Nordosten) die Wanderwege mit den Markierungen rotes Dreieck und blaues Kreuz ab.
Unser Weg führt nach links (westl. Richtung) auf den Kattenburger Weg.
Südlich der Kattenburg öffnet sich der Wald. Hier befindet sich der AP Kattenburg mit einer wunderschönen Panoramaaussicht auf das Frankenhäuser Tal und auf die Ortschaften Rottleben und Bendeleben.
Nach insgesamt ca. 4 km Wanderung erreichen wir das Hornissental, das nach Nordosten in das Gebirge verläuft.Ein Wegweiser verweist uns nach Süden zur Eschenecke, die wir bereits nach 100 m erreichen.

Nun führt uns der Wanderweg nach Nordwesten durch einen Hohlweg ca. 1 km bergauf und dann wieder 1 km bergab zum Ortsverbindungsweg Rottleben - Rathsfeld.
Auf dem Ortsverbindungsweg wandern wir nach Nordosten ca. 600 m bis an die Südwest-Spitze der Köhlerwiese.
Hier steht auf der linken Seite ein Schilderbaum, dessen Wegweiser uns nach Nordwesten verweist.
Nach ca. 400 m wechselt die Wegeführung nach Südwesten. Weitere 800 m liegt vor uns eine offene Landschaft. Es geht ca. 300 m bergab durch eine Magerrasenlandschaft. Von hier aus hat man eine gute Aussicht. (AP nordwestlich der Teufelsgruben).

Am Ende des offenen Südhangs wird auf der rechten Seite des Weges ein Pfad sichtbar. Die Wegweiser zeigen nach Westen und nach ca. 500 m haben wir die Barbarossahöhle erreicht. 100 m vor der Barbarossahöhle haben wir noch die Möglichkeit, die Ruine Falkenburg als AP zu nutzen.
Nun müssen wir 200 m auf der Landstraße gehen, um dann nach links auf einen Feldweg abzubiegen. Wir erreichen die Ortschaft Steinthaleben . Im Nordosten des Dorfes in der Nähe des Sportplatzes verweist uns der Wegweiser auf einen Feldweg in Richtung Trift hinauf zum AP am Waldrand.

Von hier aus hat man eine weite Sicht auf die Ortschaft Steinthaleben und das südl. und südwestl. Umfeld des Kyffhäusergebirges.
Am Ende der Trift beginnt wieder die bewaldete Region des Kyffhäusergebirges. Nach einigen 100 m durchwandern wir ein Gebiet mit Karstbuchen.
Südlich des Mönchen Berg geht es ca.500 m bergab. Im Tal angekommen geht’s über einen Kilometer bergauf durch die Waldflächen Schäfergehren und Bessebhardt bis zum westlichen Rennweg.
Wir wandern ca. 200 m in nordöstlicher Richtung auf dem Rennweg bis zum Lobers Kreuz. Es ist eine weitläufige Wegespinne mit einer kleineren Freifläche, einer überdachten Sitzgruppe und einem Schilderbaum zur weiteren Orientierung. Die nördliche Abbruchkante des Gebirges mit den AP Brockenblick (ca. 440 m NN) ist unser Ziel.

Wir kehren zurück auf den westl. Rennweg. Nach ca. 750 m wird der Kulpenberg/ Parkplatz erreicht. Wir nutzen den Weg in nördl./nordwestl. Richtung. Die Wegweiser mit der Aufschrift Kyffhäuserweg und der Wegweiser mit dem roten Dreieck zeigen uns den Weg zur Rothenburg (insgesamt ca. 1,2 km).
Nach 600 m erreichen wir die B 85, die wir überqueren müssen. Nach weiteren 600 m auf der Zufahrtsstraße zur Rothenburg sind wir am Parkplatz mit seiner Schutzhütte angelangt.
Der Parkplatz Rothenburg ist gleichzeitig der Einstieg in den Waldpfad (ca. 2 km) mit einigen interessanten „Einlagen“.

Wir wandern nun auf einem alten Ortsverbindungsweg zwischen der Rothenburg und der ehemaligen Reichsburg Kyffhausen.
Im Bereich der Sittendorfer Köpfe gibt es einen schönen AP auf die Goldene Aue und das Harzvorland. Nun sind es nur noch einige 100 m und wir haben den südwestlichen Bereich des Kyffhäusers erreicht.



Braunes stilisiertes Kyffhäuser-Denkmal mit Schriftzug Kyffhäuserweg auf weißem Grund.


Ganzjährig: Bevorzugte Wanderzeit: April bis Oktober

Kyffhäuserweg Etappe Bad Frankenhausen – Kyffhäuser-Denkmal (Streckenwanderung)


Naturwanderung / Kulturwanderung



Nie Selten Häufig Durchgehend
zutreffend , nicht zutreffend , keine Angabe

Länge: ca. 21.7 km


bei gemächlichem Tempo: 7 h
bei zügigem Tempo: 5,5 h


höchster Punkt: 450 m
tiefster Punkt: 128 m
Addierte Höhenmeter bergauf: 600 m
Addierte Höhenmeter bergab: 400 m

Kyffhäuserweg Etappe Bad Frankenhausen – Kyffhäuser-Denkmal (Streckenwanderung)

Rottleben
Gaststätte Barbarossahöhle
Falkenmühle 101
06567 Rottleben
Tel: 034671/62581
Nur Einkehr


Steinthaleben
Gaststätte „Grüner See“
Torstr. 1
06567 Steinthaleben
Tel: 034671/77575
Nur Einkehr

Gaststätte „Am Fernsehturm“
06567 Steinthaleben
Tel: 034651/2846
Nur Einkehr

Burghof Kyffhäuser
06567 Steinthaleben/
Kyffhäuser
Tel: 034651/45222
Nur Einkehr

Kyffhäuser-Denkmal
Bistro am Turm
06567 Steinthaleben/
Kyffhäuser
tel: 034651/2780
info@kyffhaeuser-denkmal.de
Nur Einkehr

Kyffhäuserhotel
Kyffhäuser 3
06567 Steinthaleben/
Kyffhäuser
Tel: 03 46 51 / 39 30
Einkehr und Übernachtung


Oberkirche - Schiefster Kirchturm Europas

Regionalmuseum Bad Frankenhausen

Panorama Museum Bad Frankenhausen

Hausmannsturm Bad Frankenhausen

Kyffhäuser Therme Bad Frankenhausen

Quellgrund Bad Frankenhausen

Siedehaus im Kurpark Bad Frankenhausen

Naturparkstation

Barbarossahöhle

Kyffhäuser-Denkmal


Kyffhäuserweg Etappe Bad Frankenhausen – Kyffhäuser-Denkmal (Streckenwanderung)




Kyffhäuserweg Etappe Bad Frankenhausen – Kyffhäuser-Denkmal (Streckenwanderung)



Tourismusverband Kyffhäuser e.V.
Steffen Kellermann



Tourismusverband Kyffhäuser e.V.

Anger 14
6567 Bad Frankenhausen

Tel. 034671 / 7170
Fax: 034671 / 71719

Mail: info@kyffhaeuser-tourismus.de
Homepage: www.kyffhaeuser-tourismus.de







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